Mittwoch, den 20. Sep 2017

Fenster + Glas

»ingenieurmagazin.com | Bautechnik« informiert über u.a. über Fenster, Rahmen, Fassaden, Glasfassaden, Glas, Verglasungen.

Keramisches Fassadensystem für Sanierung und Neubau

Keramisches Fassadensystem »ArGeLite-H« von ArGeTon für Sanierung und Neubau von WohnbautenMit dem neuen »ArGeLite-Horizontalsystem«, abgekürzt »ArGeLite-H«, präsentiert ArGeTon ein keramisches Fassadensystem für Sanierung und Neubau von kleineren Wohngebäuden bis zum Einfamilienhaus. Die vorgehängte hinterlüftete Keramikfassade ist brandsicher ausführbar, frei von Pestiziden und mit einer errechneten Funktionsdauer von bis zu 100 Jahren sehr nachhaltig.

Weiterlesen: Keramisches Fassadensystem für Sanierung und Neubau

Passivhaus-Institut Darmstadt vergibt Zertifizierung für Schrägverglasung

Lamilux CI-System Glasarchitektur PR 60Das Glas-Aluminium-System mit dem sperrigen Namen »Lamilux CI-System Glasarchitektur PR 60« ist vom Passivhaus-Institut Darmstadt als geeignete Schrägverglasung für Passivhäuser zertifiziert worden. Dabei hat das Tageslichtsystem mit der Einstufung »Advanced Component phA« die höchste Bewertung erzielt.

Weiterlesen: Passivhaus-Institut Darmstadt vergibt Zertifizierung für Schrägverglasung

Optimierter Randverbund (warm edges) bei Isolierglas

Randverbundsystem IsolierglasMit der EnEV ist der Randverbund als letzte Schwachstelle moderner Isolierglasfenster ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Die Defizite herkömmlicher Abstandhalter zeigen sich meist durch Tauwasserausfall im Randbereich von Isolierverglasungen. So genannte »warm edges« sollen dieses Phänomen verhindern – aber hier gibt es große Unterschiede. Das optimierte Randverbundsystem »ACSplus« weist laut Glas Trösch sehr gute Eigenschaften auf. Das flexible Silikonschaumprodukt mit mehrschichtiger Dampfsperre bietet eine optimierte Randverbundisolation.

Weiterlesen: Optimierter Randverbund (warm edges) bei Isolierglas

Magnetdoppeldichtung ermöglicht schwellenfreie Durchgänge

Alumat FreyBehinderteneinrichtungen, Seniorenheime, Wohnungsbau: Barrierefreies Bauen wird in der alternden Gesellschaft gerade für Menschen mit körperlichen Einschränkungen immer bedeutender. Sowohl in privaten als auch öffentlichen Gebäuden sollen sich die Bewohner und Nutzer ohne Einschränkungen bewegen können. Mit Rollstuhl oder Gehhilfe stellen jedoch oft schon die Türschwellen an den Eingängen schwer überwindbare Hindernisse dar. Dennoch werden in der Regel »barrierefreie Türschwellen« eingesetzt, die bis zu zwei Zentimeter hoch sind.

Weiterlesen: Magnetdoppeldichtung ermöglicht schwellenfreie Durchgänge

Fachwissen

Bauinformationen

Bautechnik

Gebäudetechnik

Termine