Donnerstag, den 23. Nov 2017

Dachlastsensor warnt vor zu großer Last auf dem Dach

 

Die starken Regenfälle in diesem Frühjahr haben nicht nur zu verheerenden Überflutungen geführt, sie stellen grundsätzlich auch eine Gefahr für alle Gebäude mit Flachdächern dar, wenn das Wasser nicht ordnungsgemäß ablaufen kann. Wird dieses Risiko zu spät oder gar nicht erkannt, kann das für Eigentümer von Privat- und Gewerbeimmobilien teuer werden und gravierende Konsequenzen haben. Denn eine zu große Stauwasserlast kann ein Flachdach, ein Tonnendach oder ein leicht geneigtes Satteldach zum Einsturz bringen. So haben erst im Juni große Wassermassen nach unwetterartigen Regenfällen das Dach eines Supermarktes im norddeutschen Brunsbüttel zusammenbrechen lassen und zu einem erheblichen Sachschaden geführt. Vor Fällen wie diesem schützt der Stauwasser- und Schnee-Alarmsensor »SAS-307«.

Das von der tbm hightech control GmbH entwickelte Alarmsystem überwacht mittels drei Messstationen kontinuierlich Dachlasten und warnt automatisch vor drohender Überlast – lange bevor diese überhaupt gefährlich wird. Innerhalb einer jeden Messstation kontrollieren drei Kraftsensoren unabhängig voneinander die Dachlast. Die drei Messstationen lassen sich an neuralgischen Punkten auf dem Dach platzieren und über beliebig lange Kabelverbindungen mit der Auswertelektronik verbinden. Im Notfall ermöglicht das dreistufige Warnsystem frühzeitiges Handeln: Überschreitet die maximal zulässige Last an einer der drei Messstationen 60 Prozent, erfolgt eine Vorwarnung per SMS, Internet oder optisch und akustisch. Bei der Marke von 90 Prozent folgt der Hauptalarm. Sinkt die Last wieder unter die Voralarmmarke, gibt das System Entwarnung.

Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH, www.dachlastsensor.de

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